Deep Democracy hands-on. Politik und Wissenschaft kontrovers diskutieren, Konfliktkompetenz methodisch stärken.
- Typ: Seminar (S)
- Lehrstuhl: Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft (FORUM)
- Semester: WS 26/27
-
Zeit:
Di. 02.02.2027
10:00 - 18:00, einmalig
50.41 Raum 145/146
50.41 Allgemeines Verfügungsgebäude (AVG) mit Rundbau (1. OG)
Mi. 03.02.2027
10:00 - 18:00, einmalig
50.41 Raum 145/146
50.41 Allgemeines Verfügungsgebäude (AVG) mit Rundbau (1. OG)
Do. 04.02.2027
10:00 - 18:00, einmalig
50.41 Raum 145/146
50.41 Allgemeines Verfügungsgebäude (AVG) mit Rundbau (1. OG)
- Dozent: Heidrun Essler
- SWS: 2
- LVNr.: 1130532
- Hinweis: Präsenz
| Inhalt | Wie gehen wir mit Spannungen, Polarisierung und leisen Stimmen in Diskussionen über Politik und Wissenschaft um? Dieses praxisnahe Seminar führt in Deep Democracy nach Arnold Mindell und die Lewis-Methode ein. Im Fokus stehen Mehrperspektivität, Minderheitsstimmen, Macht- und Rollenbewusstsein sowie „Voice“ und „No-Voice“. Die Teilnehmenden lernen, Gruppendynamiken wie Ausschluss oder Widerstand wahrzunehmen und zu benennen. In Übungen wie Check-in, Konflikt-Dialog und Rollenarbeit werden Spannungen als Ressource genutzt. Transfer in eigene Kontexte – Seminare, Initiativen, Forschung zu Klima, KI oder Gesundheit – ist zentral. Erfahrungsorientiert, dialogisch und reflexiv. 2-3 LP Qualifikationsziele · Kennen zentraler Konzepte von Deep Democracy (Mehrperspektivität, Rolle von Minderheitsstimmen, Feld- und Rollenbewusstsein, „Voice“ und „No-Voice“). · Dynamiken wie Polarisierung, Ausschluss oder Widerstand in Gruppen erkennen · Anwendung in eigenen Kontexten: Seminardiskussionen, studentische Initiativen, Forschungsprojekten etc. Voraussetzungen Aktive Teilnahme und Bereitschaft zur Selbsterfahrung |
| Vortragssprache | Deutsch |
| Organisatorisches | Anmeldung erforderlich unter: https://plus.campus.kit.edu/signmeup/procedures/6908 |